Preisgekrönter Sauerbraten
Hervorgehoben unter: Hausmannskost
Erleben Sie mit diesem preisgekrönten Rezept für Sauerbraten einen ganz besonderen Genuß. Zartes Rindfleisch mariniert in einer aromatischen Mischung aus Essig, Zwiebeln und Gewürzen, langsam gegart für maximalen Geschmack. Perfekt serviert mit Knödeln oder Rotkraut ist dieses Gericht ein Highlight für jedes Familienessen und wird garantiert zu einem neuen Lieblingsrezept.
Der Sauerbraten hat eine lange Tradition in der deutschen Küche. Das langsame Garen macht das Fleisch besonders zart und geschmackvoll. Genießen Sie dieses Gericht mit Freunden und Familie und bringen Sie ein Stück deutsche Esskultur auf den Tisch.
Die perfekte Marinade
Die Marinade ist der Schlüssel zu einem köstlichen Sauerbraten. Die Kombination aus Rotweinessig, Wasser und aromatischen Zutaten wie Zwiebeln, Karotten und Sellerie sorgt dafür, dass das Fleisch unglaublich zart und geschmackvoll wird. Die Säure des Essigs durchdringt das Fleisch und verleiht ihm eine tiefgründige Geschmackskomplexität. Lassen Sie es mindestens drei Tage marinieren, damit die Aromen wirklich einziehen.
Zu den aromatischen Zutaten gehören auch Gewürze wie Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pfefferkörner, die der Marinade einen unverwechselbaren Geschmack verleihen. Diese Gewürze sind traditionell und verleihen dem Gericht seinen typischen Charakter. Achten Sie darauf, die Marinade gut zu vermischen und das Fleisch regelmäßig zu wenden, um eine gleichmäßige Durchdringung zu gewährleisten.
Die Kunst des Anbratens
Das Anbraten des Fleisches ist ein entscheidender Schritt, der nicht vernachlässigt werden sollte. Durch das Anbraten in Pflanzenöl erhält das Fleisch eine köstliche Kruste und zusätzliche Aromen, die das Endgericht bereichern. Achten Sie darauf, das Fleisch nicht zu überfüllen, damit es gleichmäßig bräunt. Jedes Stück sollte in der Pfanne Platz finden, damit die Hitze gut zirkulieren kann.
Es ist wichtig, das Fleisch einige Minuten lang auf jeder Seite anbraten, bevor Sie es aus der Pfanne nehmen. Diese Technik ermöglicht es, dass sich die Aromen entfalten und das Fleisch an Saftigkeit gewinnt. Verwenden Sie einen großen Bräter, um genügend Platz für das Gemüse zu haben, das Sie im nächsten Schritt anbraten werden.
Die ideale Beilage
Sauerbraten wird traditionell mit herzhaften Beilagen serviert. Klassische Begleiter sind Knödel, die die reichhaltige Soße wunderbar aufnehmen. Diese können aus Kartoffeln oder Semmeln zubereitet werden. Auch Rotkraut ist eine beliebte Beilage, die durch ihre süß-säuerliche Note perfekt mit dem herzhaften Braten harmoniert. Die Kombination aus Sauerbraten und Knödeln ist nicht nur schmackhaft, sondern auch ein wahrer Genuss für die Sinne.
Die Präsentation des Gerichts spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Servieren Sie den Sauerbraten in Scheiben geschnitten auf einem großen Teller und garnieren Sie ihn mit der selbstgemachten Soße. Platzieren Sie die Beilagen geschickt, um ein ansprechendes Gesamtbild zu schaffen. So wird Ihr Sauerbraten zum Highlight auf jedem Esstisch.
Zutaten für den Sauerbraten:
Zutaten
- 1,5 kg Rindfleisch (z.B. Schulter oder Nacken)
- 500 ml Rotweinessig
- 500 ml Wasser
- 2 Zwiebeln, grob gehackt
- 2 Karotten, grob gehackt
- 1 Stange Sellerie, grob gehackt
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 2 Lorbeerblätter
- 6 Wacholderbeeren
- 5 Pfefferkörner
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Pflanzenöl
- 4 EL Zucker
- 500 ml Brühe
Die marinierten Zutaten sorgen für den unverwechselbaren Geschmack des Sauerbratens.
Zubereitung:
Fleisch marinieren
Das Rindfleisch in eine große Schüssel legen, den Rotweinessig und das Wasser hinzufügen. Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Knoblauch, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pfefferkörner hinzufügen. Abdecken und für mindestens 3 Tage im Kühlschrank marinieren.
Fleisch anbraten
Nach dem Marinieren das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. In einem großen Bräter das Pflanzenöl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbraten. Danach aus dem Bräter nehmen.
Gemüse anbraten
Im verbleibenden Fett das Gemüse aus der Marinade anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Den Zucker hinzufügen und karamellisieren lassen.
Braten garen
Den Braten wieder in den Bräter legen und die Brühe sowie die Marinade hinzufügen. Abdecken und für ca. 3 Stunden bei 160°C im Ofen garen, bis das Fleisch zart ist.
Soße zubereiten
Den Braten nach dem Garen herausnehmen und warm halten. Die Soße durch ein Sieb gießen und auf dem Herd einkochen, bis sie dickflüssig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Servieren
Den Sauerbraten in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren. Ideal mit Knödeln oder Rotkraut kombinieren.
Genießen Sie diesen köstlichen Sauerbraten mit Ihrer Familie!
Häufig gestellte Fragen
Eine häufige Frage zum Sauerbraten ist, welches Fleisch am besten geeignet ist. In der Regel wird Rindfleisch aus der Schulter oder dem Nacken verwendet, da diese Teile besonders zart werden, wenn sie lange gegart werden. Zudem ist das Fleisch aromatisch und lässt sich gut marinieren.
Ein weiterer Punkt, den viele Köche bedenken, ist die Marinierzeit. Während in vielen Rezepten eine kürzere Zeit empfohlen wird, ist es für den perfekten Sauerbraten wichtig, das Fleisch mindestens drei Tage zu marinieren. Dies gewährleistet, dass sich die Aromen vollständig entfalten können.
Tipps für die Zubereitung
Um den besten Geschmack zu erzielen, verwenden Sie hochwertige Zutaten, insbesondere bei der Brühe und dem Essig. Ein guter Rotweinessig kann den Unterschied ausmachen und dem Gericht Tiefe verleihen. Achten Sie darauf, dass die Brühe ebenfalls gut gewürzt ist, um die Aromen abzurunden.
Ein zusätzlicher Tipp ist, den Sauerbraten vor dem Anbraten mit etwas Mehl zu bestäuben. Dies hilft nicht nur dabei, eine schöne Kruste zu erzeugen, sondern trägt auch zur Bindung der Soße bei, die Sie am Ende zubereiten werden. Verpassen Sie nicht, die Soße gut abzuschmecken und gegebenenfalls nachzuwürzen, bevor Sie servieren.
Fragen zu Rezepten
→ Wie lange kann ich den Sauerbraten aufbewahren?
Der Sauerbraten hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage und kann auch eingefroren werden.
→ Kann ich auch andere Fleischsorten verwenden?
Ja, Sie können auch Schweinefleisch oder andere Rindfleischstücke verwenden, allerdings kann sich die Garzeit ändern.
Preisgekrönter Sauerbraten
Erleben Sie mit diesem preisgekrönten Rezept für Sauerbraten einen ganz besonderen Genuß. Zartes Rindfleisch mariniert in einer aromatischen Mischung aus Essig, Zwiebeln und Gewürzen, langsam gegart für maximalen Geschmack. Perfekt serviert mit Knödeln oder Rotkraut ist dieses Gericht ein Highlight für jedes Familienessen und wird garantiert zu einem neuen Lieblingsrezept.
Erstellt von: Vivien Dorn
Rezeptart: Hausmannskost
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Endmenge: 4 Portionen
Was Sie brauchen
Zutaten
- 1,5 kg Rindfleisch (z.B. Schulter oder Nacken)
- 500 ml Rotweinessig
- 500 ml Wasser
- 2 Zwiebeln, grob gehackt
- 2 Karotten, grob gehackt
- 1 Stange Sellerie, grob gehackt
- 4 Knoblauchzehen, zerdrückt
- 2 Lorbeerblätter
- 6 Wacholderbeeren
- 5 Pfefferkörner
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 2 EL Pflanzenöl
- 4 EL Zucker
- 500 ml Brühe
Anweisungen
Das Rindfleisch in eine große Schüssel legen, den Rotweinessig und das Wasser hinzufügen. Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Knoblauch, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Pfefferkörner hinzufügen. Abdecken und für mindestens 3 Tage im Kühlschrank marinieren.
Nach dem Marinieren das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. In einem großen Bräter das Pflanzenöl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbraten. Danach aus dem Bräter nehmen.
Im verbleibenden Fett das Gemüse aus der Marinade anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Den Zucker hinzufügen und karamellisieren lassen.
Den Braten wieder in den Bräter legen und die Brühe sowie die Marinade hinzufügen. Abdecken und für ca. 3 Stunden bei 160°C im Ofen garen, bis das Fleisch zart ist.
Den Braten nach dem Garen herausnehmen und warm halten. Die Soße durch ein Sieb gießen und auf dem Herd einkochen, bis sie dickflüssig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Sauerbraten in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren. Ideal mit Knödeln oder Rotkraut kombinieren.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Kalorien: 580 kcal
- Protein: 50 g
- Fett: 30 g